Lernen Sie mich besser kennen

Es gibt eine ausgeprägte Tendenz zur intellektuellen Erziehung der Kinder,

was problematisch ist,

denn Kinder brauchen Bewegung, freies Spiel und Körpererfahrung.

 

  • Wichtig ist mir eine positive ruhige Atmosphäre, um den Kindern Geborgenheit, Wohlgefühl und Sicherheit zu geben.
  • Jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit, die von mir geachtet und gefördert wird.
  • Jedes Kind bringt einen eigenen Schatz an Begabungen, Talenten und Liebe mit.
  • Ich freue mich, die Kinder in ihrer Individualität zu begleiten und zu fördern.
  • Jedes Kind wird von mir angenommen, geachtet und respektiert.
  • Die Kinder können in einer sicheren Umgebung die Welt entdecken und erforschen.
  • Kinder brauchen Kinder zum Spielen.
  • Vielfältige emotionale und soziale Erfahrungen werden in der Gruppe gemacht, unterstützt und gefördert.
  • Die ersten drei Lebensjahre sind eine sensible Phase. In dieser Zeit entsteht die Basis für das ganze Leben, deswegen versuche ich, die Kinder optimal, mit viel Liebe, Wärme, Geist und Motorik fördernd zu betreuen.
  • Kinder sollen Spaß am Spielen haben und es soll bei mir viel gelacht werden.
  • Ich möchte, dass die Kinderaugen strahlen.
  • Die Kinderaugen sollen staunen.
  • Die Eltern vertrauen mir ihr Kind an. Diese Verantwortung nehme ich dankbar an.
  • Ich betreue die Kinder mit viel Herz, Liebe, Wärme, Gefühl und Geduld.
  • Wichtig in den ersten Lebensjahren ist die gesunde Entwicklung der Grob- und Feinmotorik, die ich durch verschiedene Aktivitäten und Materialien spielerisch unterstütze.

Durch eine Bau-, Mal-, Buch bzw. Puppenecke oder eine Bewegungsbaustelle kann ich die Kinder in ihrer Entwicklung fördern. Mit verschiedenen Geschichten, Liedern und durch Vorlesen fördere ich die Sprach- und Gedächtnisentwicklung. Zum „Selbstständig werden“ gehört auch das Erlernen von Krabbeln und Gehen, wodurch gleichzeitig der Gleichgewichtssinn geschult wird. Projekte wie Musizieren, Natur erleben, Haustiere versorgen, Ausflüge machen, Dekorieren nach Jahreszeiten usw. usw., machen den Kindern großen Spaß. Ich bringe den Kindern einen achtsamen Umgang mit Menschen, Dingen und der Natur nahe. Zum Beispiel: Jacke und Schuhe an- und ausziehen, essen mit Besteck, auf die Toilette gehen, Hände waschen, Treppen steigen, auf die Rutsche klettern, usw. usw.

 

Das Ergebnis steht dabei nicht im Vordergrund,

sondern der Wille, es zu versuchen,

später der Erfolg, es zu können.

 

Ihr Kind soll in seiner Einzigartigkeit in die Gemeinschaft eingebunden werden und sie dadurch bereichern. Kinder brauchen Kinder. Die Eingewöhnung jedes einzelnen Kindes mit seinen Stärken und Schwächen ist immer wieder eine große Herausforderung für mich, die ich gerne annehme, aber aus diesem Grund bevorzuge ich Betreuungsverhältnisse, die ca. zwei Jahre dauern.





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